Netzabdeckung in Frankfurt am Main
- 1Vodafone und 1&1100,0
- 2Telekom99,2
- 3o298,8
Von 100 möglichen Punkten. Wie die Zahl entsteht, steht weiter unten.
Und 1&1? In Frankfurt am Main versorgt 1&1 schon einen Teil der Fläche mit dem eigenen Netz: 40,1 Prozent mit 5G und 38,9 Prozent mit 4G. Den Rest übernimmt per National Roaming das Vodafone-Netz, und das eigene Netz liegt dort, wo auch Vodafone versorgt. 1&1 erreicht darum dieselbe Abdeckung wie Vodafone – alles, was diese Seite über Vodafone sagt, gilt auch für 1&1.
Ist Vodafone auch für dich das beste Netz?
Die Zahlen oben gelten für Frankfurt am Main als Ganzes. Entscheidend ist aber, wo du dich wirklich aufhältst – am Arbeitsplatz, auf dem Weg dorthin, im Zug. Zwei Angaben genügen für deine persönliche Empfehlung.
1 Wo arbeitest oder lernst du? optional
Ohne Angabe rechnen wir nur mit Frankfurt am Main.
2 Wo bist du sonst noch unterwegs?
Wege
Mehrfachauswahl – wähle alles, was zutrifft.
oder
3 Welches Netz hast du heute? optional
Aktuelles Netz
Alle Technologien in Frankfurt am Main
| Netz | 5G | 4G | 2G |
|---|---|---|---|
| Vodafone | 100,0 | 100,0 | 100,0 |
| 1&1 | 100,0 | 100,0 | 100,0 |
| Telekom | 99,5 | 98,6 | 100,0 |
| o2 | 97,8 | 100,0 | 100,0 |
Anteil der versorgten Fläche in Prozent.
Die Zeile 1&1 zeigt, was 1&1-Kunden bekommen: das eigene Netz, sonst per National Roaming das Vodafone-Netz. Das eigene 1&1-Netz allein versorgt in Frankfurt am Main 40,1 Prozent der Fläche mit 5G und 38,9 Prozent mit 4G; ein eigenes 2G-Netz hat 1&1 nicht.
Bei 4G erreichen alle Netze mindestens 98 Prozent – hier gibt es in Frankfurt am Main kaum noch Unterschiede. Die Entscheidung fällt beim 5G-Ausbau, wo zwischen bestem und schlechtestem Netz 2,2 Prozentpunkte liegen.
2G steht in der Tabelle der Vollständigkeit halber. Es liefert heute keine nutzbaren Datenraten mehr und dient nur noch als letzte Rückfallebene, um telefonieren zu können.
Wie die Punktzahl entsteht: 55 Prozent 5G, 40 Prozent 4G, 5 Prozent 2G. 5G bekommt das größte Gewicht, weil es bestimmt, wie gut mobiles Internet heute funktioniert. 4G trägt weiterhin Telefonie und den Alltagsdatenverkehr. 2G zählt kaum noch, weil es außer Gesprächen nichts mehr leistet. Mehr dazu in den Fragen und Antworten.
Unterwegs rund um Frankfurt am Main
Auf den Verkehrswegen rund um Frankfurt am Main macht die Netzwahl keinen Unterschied: Autobahnen, Schienenwege und Bundesstraßen sind von allen Anbietern mit rund 100 Prozent 5G-Abdeckung erschlossen.
Im Vergleich zu ganz Hessen liegt der Wert über dem Landesschnitt von 85,4 Punkten für Vodafone. Bundesweit erreicht Vodafone 90,2 Punkte – Frankfurt am Main liegt also über dem Durchschnitt.
Frankfurt am Main zählt rund 411.000 Haushalte. In dicht bebauten Städten stehen Funkzellen enger beieinander, dafür teilen sich mehr Menschen dieselbe Zelle – die Flächenabdeckung sagt hier weniger über die erlebte Geschwindigkeit zur Hauptverkehrszeit aus. Praktisch heißt das: Wer nur in der Stadt unterwegs ist, kann auf den Preis schauen, denn hier versorgen alle Netze ähnlich gut. Wer regelmäßig raus aufs Land fährt, entscheidet dagegen besser nach der Abdeckung – draußen wird der Unterschied zwischen den Netzen wieder groß.
Wie schnell ist das Internet in Frankfurt am Main?
- 1Gigabit94 %
- 2ab 250 Mbit/s98 %
- 3ab 100 Mbit/s99 %
Anteil der Haushalte, für die ein Anschluss mit dieser Geschwindigkeit gemeldet ist – über Glasfaser, Kabel oder DSL. Breitbandatlas | Gigabit-Grundbuch, Stand 12/2025.
Gigabit-Internet ist in Frankfurt am Main fast flächendeckend gemeldet: 94 Prozent der Haushalte können einen Anschluss mit 1000 Mbit/s bekommen. Dahinter stehen Kabel (91 Prozent der Haushalte) und Glasfaser bis ins Haus (39 Prozent). DSL erreicht 89 Prozent der Haushalte mit mindestens 100 Mbit/s und 72 Prozent mit 250.
Zum Vergleich der Gigabit-Anteil: in Hessen 82 Prozent, bundesweit 81 Prozent.
Glasfaser in Frankfurt am Main: Wie kommt sie in die Straße?
Glasfaser bis ins Haus erreicht in Frankfurt am Main bislang 39 Prozent der Haushalte. Der Ausbau läuft also, nur längst nicht überall. Was ihn antreibt, ist die Nachfrage: Kündigt ein Anbieter eine Vorvermarktung an und melden sich genug Haushalte, wird gebaut – und der Hausanschluss ist dann meist kostenlos. Wer sich erst später anschließen lässt, zahlt ihn selbst. Wo du dich für Glasfaser eintragen kannst – bei den Anbietern, beim Breitbandbüro des Landes und auf unserer Glasfaser-Liste –, steht unter Wie komme ich an Glasfaser?
Das sind Werte für ganz Frankfurt am Main. Was an deiner Adresse anliegt – auf 100 Meter genau –, zeigt der Internet-Check. Welche Anschlussart die bessere ist, erklärt DSL, Kabel oder Glasfaser?
Woher diese Zahlen stammen
Die Mobilfunknetzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, ihre Versorgung an die Bundesnetzagentur zu melden – für jede Gitterzelle von 100 mal 100 Metern, getrennt nach Technologie. Grundlage ist § 103 des Telekommunikationsgesetzes. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht diese Angaben im Mobilfunk-Monitoring des Gigabit-Grundbuchs.
Wichtig zu wissen: Es handelt sich um berechnete Werte, nicht um Messungen. Die Netzbetreiber ermitteln sie nach einheitlichen Vorgaben der Bundesnetzagentur aus ihren Funkplanungsmodellen. Die Bundesnetzagentur weist selbst darauf hin, dass diese Angaben von der real erlebten Empfangsqualität abweichen können.
Gemessen wird außerdem die Versorgung im Freien. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Baujahr, Wandstärke und Fensterbeschichtung ab – moderne Wärmeschutzverglasung dämpft Mobilfunk erheblich.
Wer die Netzqualität am eigenen Standort selbst messen will, kann das mit der App der Bundesnetzagentur tun. Bund, Länder und Kommunen rufen dazu unter check-dein-netz.de auf; die Messungen fließen in die Funklochkarte ein.