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Netz vor Ort · Verlauf seit Juni 2022 · Datenstand Juni 2026

Wo hat sich das Netz am meisten verbessert?

Die Fläche, auf der irgendein Netz 5G anbietet, ist in Deutschland seit April 2024 von 92,0 auf 96,2 Prozent gewachsen, Glasfaser bis ins Haus seit Juni 2022 von 18,2 auf 48,9 Prozent der Haushalte. Hier steht, wo es am schnellsten ging – und wo das beste Netz gewechselt hat.

Die kurze Antwort

  • 5G, größter Zuwachs: unter den Ländern Baden-Württemberg (plus 7,1 Prozentpunkte der Fläche), unter den Kreisen Kreis Südwestpfalz (plus 21,3).
  • Glasfaser bis ins Haus, größter Zuwachs: unter den Ländern Bremen (plus 76,2 Punkte der Haushalte), unter den Kreisen Altmarkkreis Salzwedel (von 0,9 auf 87,7 Prozent).
  • In 34 Orten ab 5.000 Haushalten mit eigener Seite liegt heute ein anderes Netz vorn als im April 2024.

5G: die Bundesländer

Anteil der Landesfläche, auf der mindestens ein Netz 5G anbietet, im ersten und im letzten Stand des Mobilfunk-Monitorings (April 2024 bis Juni 2026), der Zuwachs in Prozentpunkten und das Netz, das am meisten zugelegt hat. Wo die Fläche schon fast ganz versorgt war (Stadtstaaten), bleibt wenig Luft nach oben.

5G: die 15 Kreise mit dem größten Zuwachs

Landkreise und kreisfreie Städte, Fläche mit 5G irgendeines Netzes, April 2024 bis Juni 2026.

Je Netz: die 10 Kreise mit dem größten Zuwachs

Hier zählt nur die Fläche des einzelnen Netzes. Große Sprünge können auch daher kommen, dass ein Betreiber seine Versorgung neu berechnet hat.

Telekom

Vodafone

o2

Glasfaser: die Bundesländer

Anteil der Haushalte, für die Glasfaser bis ins Haus gemeldet ist, Juni 2022 bis Dezember 2025.

Glasfaser: die 15 Kreise mit dem größten Zuwachs

Landkreise und kreisfreie Städte, Anteil der Haushalte, Juni 2022 bis Dezember 2025.

Wo das beste Netz gewechselt hat

Orte mit eigener Seite und mindestens 5.000 Haushalten, in denen nach unserer Punktzahl (5G, 4G und 2G gewichtet) heute ein anderes Netz vorn liegt als im April 2024 – seit mindestens zwei Ständen und mit mindestens einem halben Punkt Abstand vorher wie nachher, damit weder Pendeln noch Gleichstand zählt. Insgesamt 34 Orte, hier die 20 größten.

So ist gerechnet

Verglichen werden der erste und der letzte Stand: beim Mobilfunk-Monitoring April 2024 bis Juni 2026, beim Breitbandatlas Juni 2022 bis Dezember 2025. Der Zuwachs ist der Abstand in Prozentpunkten, nicht in Prozent – sonst sähe ein Sprung von 1 auf 3 Prozent größer aus als einer von 40 auf 80. Die Werte rechnen die Netzbetreiber aus ihren Funkplanungsmodellen, gemessen wird nicht; einzelne Stände können darum auch fallen. Einzelne Gemeinden stehen bewusst nicht in einer Zuwachs-Rangliste: Kleine Gemeinden bestehen aus wenigen Gitterzellen und springen leicht.

* Zuschnitt geändert (nur bei 5G, die Fläche): Für diese Gebiete legte die Bundesnetzagentur in späteren Ständen eine etwas andere Fläche zugrunde (neue Ausgabe der amtlichen Grenzen, an der Küste mit anderer Wasserlinie, oder eine Gemeindereform). Der Zuwachs ist dort nur bedingt vergleichbar. 1&1 fehlt in den Ranglisten je Netz: Sein eigenes Netz deckt noch zu wenig Fläche ab, sonst funkt 1&1 bei Vodafone.

Mobilfunk-Monitoring und Breitbandatlas der Bundesnetzagentur (dl-de/by-2-0), alle veröffentlichten Stände. Den Verlauf je Ort zeigt jede Ortsseite unter „So hat sich das Netz entwickelt“, die Länder stehen unter Netz vor Ort.

Und bei dir?

Wie gut das Netz an deiner Adresse und auf deinen Wegen ist, zeigt der Netzcheck; was an Internet zu Hause gemeldet ist, der Internet-Check.

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