Netzabdeckung in Essen
- 1Telekom99,9
- 2o299,0
- 3Vodafone98,0
Von 100 möglichen Punkten. Wie die Zahl entsteht, steht weiter unten.
Ist Telekom auch für dich das beste Netz?
Die Zahlen oben gelten für Essen als Ganzes. Entscheidend ist aber, wo du dich wirklich aufhältst – am Arbeitsplatz, auf dem Weg dorthin, im Zug. Zwei Angaben genügen für deine persönliche Empfehlung.
01 Wo arbeitest oder lernst du? optional
Ohne Angabe rechnen wir nur mit Essen.
02 Wo bist du sonst noch unterwegs?
Wege
Mehrfachauswahl – wähle alles, was zutrifft.
oder
03 Welches Netz hast du heute? optional
Aktuelles Netz
Alle Technologien in Essen
| Netz | 5G | 4G | 2G |
|---|---|---|---|
| Telekom | 99,9 | 99,9 | 100,0 |
| o2 | 98,3 | 99,9 | 100,0 |
| Vodafone | 97,0 | 99,1 | 100,0 |
Anteil der versorgten Fläche in Prozent.
Bei 4G liegen alle drei Netze über 99 Prozent – hier gibt es in Essen kaum noch Unterschiede. Die Entscheidung fällt beim 5G-Ausbau, wo zwischen bestem und schlechtestem Netz 2,9 Prozentpunkte liegen.
2G steht in der Tabelle der Vollständigkeit halber. Es liefert heute keine nutzbaren Datenraten mehr und dient nur noch als letzte Rückfallebene, um telefonieren zu können.
Wie die Punktzahl entsteht: 55 Prozent 5G, 40 Prozent 4G, 5 Prozent 2G. 5G bekommt das größte Gewicht, weil es bestimmt, wie gut mobiles Internet heute funktioniert. 4G trägt weiterhin Telefonie und den Alltagsdatenverkehr. 2G zählt kaum noch, weil es außer Gesprächen nichts mehr leistet. Mehr dazu in den Fragen und Antworten.
Unterwegs rund um Essen
Auf den Verkehrswegen rund um Essen macht die Netzwahl keinen Unterschied: Autobahnen, Schienenwege und Bundesstraßen sind von allen drei Anbietern mit rund 100 Prozent 5G-Abdeckung erschlossen.
Im Vergleich zu ganz Nordrhein-Westfalen liegt der Wert über dem Landesschnitt von 97,6 Punkten für Telekom. Bundesweit erreicht Telekom 95,3 Punkte – Essen liegt also über dem Durchschnitt.
Essen zählt rund 308.000 Haushalte. In dicht bebauten Städten stehen Funkzellen enger beieinander, dafür teilen sich mehr Menschen dieselbe Zelle – die Flächenabdeckung sagt hier weniger über die erlebte Geschwindigkeit zur Hauptverkehrszeit aus.
Festnetz in Essen: Wie schnell ist das Internet?
- 1Gigabit86 %
- 2ab 250 Mbit/s93 %
- 3ab 100 Mbit/s99 %
Anteil der Haushalte, für die ein Anschluss mit dieser Geschwindigkeit gemeldet ist – über Glasfaser, Kabel oder DSL. Breitbandatlas | Gigabit-Grundbuch, Stand 12/2025.
In Essen ist für 86 Prozent der Haushalte ein Gigabit-Anschluss gemeldet. Mindestens 250 Mbit/s bekommen 93 Prozent, mindestens 100 Mbit/s 99 Prozent. Dahinter stehen Kabel (79 Prozent der Haushalte) und Glasfaser bis ins Haus (45 Prozent). DSL erreicht 94 Prozent der Haushalte mit mindestens 100 Mbit/s und 58 Prozent mit 250.
Zum Vergleich der Gigabit-Anteil: in Nordrhein-Westfalen 85 Prozent, bundesweit 81 Prozent.
Glasfaser in Essen: Wie kommt sie in die Straße?
Glasfaser bis ins Haus erreicht in Essen bislang 45 Prozent der Haushalte. Der Ausbau läuft also, nur längst nicht überall. Was ihn antreibt, ist die Nachfrage: Kündigt ein Anbieter eine Vorvermarktung an und melden sich genug Haushalte, wird gebaut – und der Hausanschluss ist dann meist kostenlos. Wer sich erst später anschließen lässt, zahlt ihn selbst. Wo du dich für Glasfaser eintragen kannst – bei den Anbietern, beim Breitbandbüro des Landes und auf unserer Glasfaser-Liste –, steht unter Wie komme ich an Glasfaser?
Das sind Werte für ganz Essen. Was an deiner Adresse anliegt – auf 100 Meter genau –, zeigt der Festnetz-Check. Welche Anschlussart die bessere ist, erklärt DSL, Kabel oder Glasfaser?
Woher diese Zahlen stammen
Die Mobilfunknetzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, ihre Versorgung an die Bundesnetzagentur zu melden – für jede Gitterzelle von 100 mal 100 Metern, getrennt nach Technologie. Grundlage ist § 103 des Telekommunikationsgesetzes. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht diese Angaben im Mobilfunk-Monitoring des Gigabit-Grundbuchs.
Wichtig zu wissen: Es handelt sich um berechnete Werte, nicht um Messungen. Die Netzbetreiber ermitteln sie nach einheitlichen Vorgaben der Bundesnetzagentur aus ihren Funkplanungsmodellen. Die Bundesnetzagentur weist selbst darauf hin, dass diese Angaben von der real erlebten Empfangsqualität abweichen können.
Gemessen wird außerdem die Versorgung im Freien. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Baujahr, Wandstärke und Fensterbeschichtung ab – moderne Wärmeschutzverglasung dämpft Mobilfunk erheblich.
Wer die Netzqualität am eigenen Standort selbst messen will, kann das mit der App der Bundesnetzagentur tun. Bund, Länder und Kommunen rufen dazu unter check-dein-netz.de auf; die Messungen fließen in die Funklochkarte ein.